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Lage & Beschreibung des Projektgebiets |
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Die Fundación Curiquingue besteht seit dem Jahre 2000 und verwirklichte während der ersten fünf Jahre ihre Projekte hauptsächlich auf dem Stationsgelände in der Nähe von Misahuallí und in der nahgelegenen Quichua-Comunidad San Victor.
Seit Juli 2005 unterhält die Fundación im neuen Projektgebiet der Quichua-Comunidad Serena ein zweites kleines Büro.
Beide Stationen liegen ca. 1 Stunde von der Provinzhauptstadt Tena entfernt. Sie befinden sich beide in unmittelbarer Nähe zum Rio Napo. Curiquingue bei Misahuallí liegt von Tena aus gesehen stromabwärts, Curiquingue bei Serena liegt von der Hauptstadt aus stromaufwärts (siehe Karte).
Die beiden Projektgebiete unterscheiden sich
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vor allem durch die Themenschwerpunkte, an den gearbeitet wird. Doch auch topografisch sowie biologisch-ökologisch können und müssen die Investigations-Areale getrennt voneinander betrachtet werden.
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Als erste Anlaufstation für Praktikanten hier in Ecuador dient unser Büro in Tena. Das Curiquingue-Büro teilt sich die Räumlichkeiten mit dem Büro der Reiseagentur Mundopuma, und wird vom Leiter der Fundación Curiquingue, Jens Töniges, geführt. Es befindet sich in der Calle Mariana Agosto Rueda y Avenida 15 de Noviembre.
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Vorderfront und Einblick in das
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Büro von Curiquingue in Tena
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Straßenkarte von Tena mit Lagebeschreibung des Büros in Tena
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Auf dem Stationsgelände bei Misahuallí werden ca. 150 ha Primärregenwald geschützt, es gibt einen Botanischen Garten, einen Lehrpfad zur Ökologie des Regenwaldes, einen Forstlehrpfad und ein “Canopy-View“, eine Beobachtungsplattform in Mitten der Baumkrone eines „Urwaldriesen“. Der auf 450 m Höhe liegende Primärwald des Projektgebietes der Fundación Ecológica Curiquingue (FUNECU) ist dem Vegetationstyp immergrüner Tieflandregenwald zuzuordnen.
Die in Serena vorherrschende Vegetation befindet sich bereits im Übergang zum Bergregenwald der submontanen Stufe. Auf Grund dieser Übergangssituation ist in diesem Gebiet von einer besonders hohen Biodiversität auszugehen. Neben kommunitärer Entwicklungszusammenarbeit lag der Schwerpunkt der Projektarbeit in den letzten 3 Jahren auf der Erforschung und Etablierung von nachhaltiger Forstwirtschaft im dortigen Bergregenwald in Zusammenarbeit mit der Quichua-Gemeinde von Serena. Die Wiederaufforstungsprojekte in dieser Region sind weitesgehend abgeschlossen, die Anpflanzungen haben sich im Ökosystem etabliert und weisen schon nach 3 Jahren eine durchschnittliche Höhe von 7 Metern auf. |
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Curiquingue in Misahuallí |
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Curiquingue in Serena |
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Markus Geupel & Robby Flemisch © 2009 |
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